Aktuelles

18.02.2017

Salomon Laufschuhe – ein Gastbeitrag


Salomon Laufschuhe: Leicht, zuverlässig und flexibel

Schon seit mehr als einem halben Jahrhundert stellt die französische Firma Salomon exzellente Laufschuhe für Damen und Herren her. Angepasst an die Bedürfnisse von Joggern, Bergläufern und Sprintern verhelfen die Schuhe zu besseren Ergebnissen und sorgen mit ihrer stabilen Sohle und ihrer passgenauen Form für ein Höchstmaß an Sicherheit.

Traditionsreich und bewährt
Egal ob man über glitschige Böden, Schotterfelder, nasse Bergpfade oder matschige Felder läuft, der Laufschuh von Salomon ist ein zuverlässiger Begleiter. Passgenaue Form dank Zip-Verschluss, ausgezeichneter Grip und eine effiziente Kühlung durch kleine Luftlöcher. Das sind nur einige der Vorteile, die die Laufschuhe von Salomon bieten. Das Unternehmen kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Konzentrierte sich man sich zunächst noch darauf ausschließlich Wintersportartikel herzustellen, so hat sich die Ausrichtung des Unternehmens geändert. Inzwischen stellt man auch Laufschuhe her, die sich perfekt an die Bedingungen der Stadt anpassen. Bergsport ist für die Firma, die 1947 in den französischen Alpen gegründet wurde, quasi eine Herzensangelegenheit.

Zuverlässiger Begleiter im Winter
An kalten Wintertagen braucht man sich vor glatten Untergründen nicht zu fürchten, da die Spikes der Laufschuhe ausreichenden Halt bieten. Laut laufschuhe24.com macht sich hier laufschuhe24.com die Berg-Affinität und langjährige Erfahrung des Unternehmens bezahlt. Die Spikes wurden so angeordnet, dass sie sowohl steile An- und Abstiege als auch städtische Wege problemlos meistern. Regennasse Strecken, überfrierende Glätte oder moorige Waldwege stellen für den modernen und leichten Laufschuh kein Problem dar. Die Speedcross-Variante der Schuhe bietet auf der Tartanbahn einen guten Grip, so dass rasch hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Im Praxistest haben die wasserabweisenden Laufschuhe von Salomon bestens abgeschnitten und erfreuen sich bei Wettkämpfern großer Beliebtheit.


31.12.2016

1000 Gefühle – nicht mehr gespürt oder verdrängt…


Für Die, die dem Weg der Sterne folgen…

Silvester – ein Jahr geht vorüber – ein neues Jahr beginnt… ist das wirklich so? Was ändert sich denn im Grunde in unserem Leben? Nichts, ausser dass es eine Vereinbarung gibt, die bestimmt, dass ein Zähler hochgesetzt wird. Ein neues Jahr – eine neue Chance – neue Vorsätze, die spätestens nach einem halben Jahr doch nicht umgesetzt wurden.

Was bedeutet denn dann Silvester wirklich? Ist es nur ein Geschehen im Aussen, oder ist das wahre Silvester ein spirituelles Erwachen des Menschen, der den Sinn des Lebens begriffen hat? Dieses Erwachen und der Entschluss den Weg der Sterne, dem Geist zu folgen, findet nur ein einziges Mal im Leben eines Menschen statt. Dass was WIR im Aussen feiern ist nichts als ein Miraculum, ein Gleichniss für diesen inneren Prozess. Was in der geweihten Nacht in uns geboren wurde, im Stall von Bethlehem – der Jesus – erwartet nun die Verbindung mit dem Christus, aber dazu muss der Johannes begreifen was er nun zu tun hat. Das wurde nur als Geschichte verfasst, aber diese Geschichte muss in das Herz des einzelnen Menschen geschrieben werden. Erst dann ist es persönlicher Besitz und nicht mehr Wissen aus zweiter Hand. Dann wird sein Weg zu unserem Eigenen. Mögen alle Menschen zu der Tiefe dieser Wahrheit durchdringen.

Menschen ändern sich, bemerkt wird dies oft nur vom Gegenüber mit der Bemerkung… Du bist aber irgendwie – anders – komisch – geworden, so kennen wir Dich ja gar nicht… in Wirklichkeit meinen sie damit, dass Du aufgehört hast dein Leben nach ihren Vorstellungen zu leben. Wir sind unsere eigenen Gefängniswärter. Es sind unsere Vorstellungen, die vor die Wahrheit gestellt werden. Erfassen wir damit das Wesen unseres Gegenübers oder packen wir Ihn in ein Bild, dass sich unser Bewusstsein von ihm gemacht hat. Unzählige dieser Bilder halten uns alle gegenseitig gefangen, wie in einem riesigen Spinnennetz – dem Spinnennetz der Zeit. Über Inkarnationen hinweg verdichtet und löst sich dieses Netz von neuem.

Hier finden wir auch die Knotenpunkte an denen wir im Leben bemerkenswerten Menschen begegnen. Es gibt Begegnungen, die man weder gewollt, noch erzwungen hat und doch finden sie statt – gesteuert durch dieses Netz. Den Sinn dahinter zur erfragen ist für die betreffenden Menschen unnötig, denn sie erfahren tief in ihren Herzen, dass es eine echte seelische Begegnung ist. Worte sind unnötig, da wahres Verstehen jenseits davon stattfindet. Seele kommuniziert mit Seele, jenseits der kalten Analyse des Verstandes, Herz spricht mit Herz. Sie wissen nun, dass sie sich durch der Zeiten Lauf wieder einmal gefunden haben.

Moench_im_Herz
Der Verstand ist verstummt, meine Finger bringen keine Worte mehr zu Papier, heiße Tränen rollen über mein Gesicht. Wenn man einmal im Leben den Hauch der Ewigkeit erleben durfte, dann ist Schweigen das Einzige was noch möglich ist. Es sind diese wenigen Augenblicke im Leben eines Menschen, die unvergänglich in sein Blut eingeätzt werden. Das ist der Schatz, der tief in seinem mikrokosmischen System verankert wird und der auf der Reise durch die Zeit in Resonanz treten kann. Sonne und Mond – grundverschieden und doch nicht von einander zu trennen. Völlig gleichberechtigt, denn wie könnten wir uns an die Sonne in der Nacht erinnern, wenn uns nicht der Mond von ihrem Dasein zeugen würde. Während die Sonne das Wasser verdunstet, bringt uns der Mond Ebbe und Flut und regiert das Wasser. Wasser symbolisiert die Emotionen.

Bring mir mein Stern jede deiner Tränen zum aufbewahren. Reihe sie wie Perlen an eine Schnur und überreiche sie mir. Ich werde Sie aufnehmen in mein Herz und ihnen einen festen Platz darin geben, damit der Schmerz, der damit verbunden ist, in deinem Herzen verblassen möge. Lege dein Haupt an meine Brust und finde den Frieden, der Dir bisher nicht vergönnt war. In den Tiefen werden sich unsere Energien verbinden, zu einer werden und zu Spiralnebeln aufsteigen in die Unendlichkeit. Welle für Welle wird von uns zeugen, was sich jenseits der Schleier auf ewig miteinander verbunden hat….

Worte aus dem Innersten – verschleiert vor der profanen Welt.

Erfahrbar nur von denen, die wissen und keine Fragen mehr stellen müssen…


25.12.2016

1000 Tränen – ungeweint


Für Dich aus der Tiefe des Herzens

Verloren am Rande der Zeit hat sich dein Inneres wieder befreit und möchte seine Mitte finden, um ewiglich sich an sie zu binden. Wir sind nur ein Tropfen in einem grossen Meer und doch schmerzt uns die Einsamkeit sehr. Nur wer innerlich erwacht, wird von den Wächtern der Zeit wieder nach Hause gebracht. Du fragst mich, … was ist mit den anderen Seelen? Die müssen sich noch so lange quälen, bis auch sie begreifen, dass sie im Erdenfeld nur reifen. Rosenknospen gleich, die noch nicht erwacht sind an ihrem Strauch. …öffne dich dem Licht, denn das ist der Anfang und das Ende jeglichen Gedichts…

Fern von Stolz und Überheblichkeit – inmitten des eigenen Schmerzes  – in der Hoffnung auf Erlösung stehen wir am Strand – das Wasser spült die Spuren der Vergangenheit hinweg – der Weg in die Zukunft liegt als spurenlose Fläche vor uns – unser Ziel ist der Wegweiser – mehr müssen wir nicht wissen – der innere Führer ist Vertrauen und das Herz wird so seine Ruhe wieder finden. Das größte Geschenk auf Erden ist, wenn Menschen, die sich begegnen – in einem Augenblick – im Jetzt –  den tiefen inneren Frieden der Seele erfahren. Vorbei ist alles Jagen und Suchen, denn das Jetzt ist in deren Seelen eingebrochen und kann nicht mehr vergessen werden. Eine tiefe Sehnsucht nach diesem Frieden wird fortan zur Triebfeder in ihrem Leben. Vorbei das Hetzen und Suchen in dieser Welt – endlich angekommen – gehen sie Hand in Hand – spüren die Wellen und folgen dem Hauch des Windes… und sie singen miteinander …lass mich die Welt durch deine Augen sehen – durch deine Ohren hören und lass mich wahrnehmen, was Du spürst… finde die Stille jenseits der Worte – lasse diese Melodie vor jeder lauschende Seele ertönen… kein ICH und DU mehr – nur noch WIR…

…Lausche der Melodie der Stille!…

Noch während ich diese Worte aus der Tiefe meines Wesens der Welt darlege, steigen Tränen in meinen Augen auf. Doch es sind keine Tränen des Schmerzes mehr, vielleicht kann man sie als Tränen der Erfahrung, oder Tränen der Überwältigung meines Wesens nennen. Wie kann man sich als Mensch selbst finden? Indem man seinen eigenen tiefen Schmerz an-erkennt. Entsteht dieser Schmerz nicht aus dem Wissen heraus, dass wir nicht unserem Lebensweg folgen, sondern unser Verstand versucht vorzugeben, was er für das Beste für uns hält.

Sollten wir nicht eher den Impulsen aus unserem Herzen folgen, der Stimme der Seele lauschen, weil sie sich ja für dieses Leben entschieden hat und den Weg bereits kennt. Und doch ist das noch nicht die ganze Wahrheit. Ist es nicht viel mehr der Geist, der einer Seele die Möglichkeit zur Offenbarung schenkt. Die menschliche Persönlichkeit ist somit nur der Diener der Seele, ein Instrument sozusagen, mit der die Seele ihre Erfahrung sammelt. Gibt es die Einheit von Geist – Seele und Körper?  Ja die gibt es – sie ist aber anders, als wir uns das vorstellen. Der Geist – die ursprüngliche Seele und ein ursprünglicher Offenbarungsleib können zu dieser Einheit verschmelzen. Da wir aber weder – noch – sind, müssen wir im Schmelztiegel, im Labor dieser Welt – alchymisch – transmutiert und transformiert werden. Aus dem Blei der Natur, muss das Gold des Geistes werden. Dieser Veränderungsprozess in den Retorten der Zeiten ist es, der unseren Schmerz verursacht. Wir „erleiden“ ihn als Mensch für unsere Seele, damit diese ihn erfährt und er in der Schatzkammer des Geistes aufbewahrt wird. Letztendlich kann man sogar sagen, Gott erfährt sich selbst durch unsere Erfahrungen. Saturn, der Wächter an der Schwelle, der Schnitter ist sein Grenzwächter für diesen Teil des Kosmos. Er schleudert uns sein … „bis hierher und nicht weiter!“ … entgegen. Er symbolisiert das Blei dieser Natur, Er ist der graue Tod. Wenn wir über diese Schwelle im Kosmos ziehen wollen, dann bleibt uns nur der Weg, dass wir in Gold verwandelt zu werden….

Ist das das Ende? Jedes Ende ist ein neuer Anfang. Es ist das Ende für uns in diesem kosmischen Gebiet und der Anfang in einem anderen. Wie soll ein Drei-dimensional orientierter Verstand die Vier-Dimensionalität erfassen, wie will er ein Sieben-dimensionales Weltbild erfassen? Dieses Wissen ist einer erwachten Seele vorbehalten, auch wenn man versucht es inzwischen mathematisch zu belegen. Was nutzt dem Menschen dieses Wissen, es wird nur graue Theorie bleiben. Erst wenn der Mensch beginnt dem Weg des Geistes mit der Seele zu folgen, wird aus Theorie Praxis und das kann nicht mehr erklärt, sondern nur noch erfahren werden.

Geboren aus der Stille des Herzens, steige ich empor zu den höchsten Höhen dieser Welt, doch ich werde die Schwelle nicht überschreiten, da meine Aufgabe für dieses Leben noch nicht erledigt ist. Alle die diese Schwelle erreicht haben, kehren freiwillig wieder zurück in dieses Tränental, denn es sind Myriaden von Seelen, die diesen Weg noch nicht erkannt haben. Sie alle müssen erwachen und heimgebracht werden in die ursprüngliche Heimat der Seelen. Das ist der Weg der Sterne, Hand in Hand – Herz an Herz…

??? Tränen – ungeweint

Worte aus der Tiefe des Herzens für diese Welt und darüber hinaus – versiegelt mit meinen Tränen – wer es verstehen kann, möge es tief in sich bewegen und er wird selbst ein Wissender…

 

 

 


24.12.2016

1000 Fragen ungestellt…


Nur für Dich mein Sternchen – 1000 Fragen ungestellt

Wir wandern durch die unendlichen Räume des Universums auf der Suche nach der einen Antwort – wer bin ich? Ist das Leben als Mensch die einzige Möglichkeit der Existenz oder gibt es Bewusstsein auch ohne stofflichen Leib? Gibt es nicht Offenbarungen deren Existenz wir nicht wahrnehmen können, weil wir keine Sinnesorgane dafür besitzen? Ist das Jenseits irgendwo oder leben wir mitten darin? Der Verstand ist der Schlächter der Wahrheit. Wahrheit ist ungebrochenes Licht, Erkenntnis  nur ein farbiger Strahl der durch das Kristall des Herzens gebrochen wird.

Was ist unser sehnlichster Wunsch? Ist das mein Wunsch oder ist das der Wunsch meiner Seele? Was ist mit dem Wunsch nach Geborgenheit? Gibt es Geborgenheit auf dieser Welt? Ist sie existent? Oder ist sie nur eine Reflexion der Seele? Gefühlt habe ich sie – tief in mir und dann um mich – einmal, aber immerhin wenigstens einmal in meinem Leben.  Wenn eine Reflexion aus dem Herzen aufsteigt und Besitz von Dir ergreift, dann fragst Du nicht mehr, dann weißt Du. Aber dann wirst Du einsam in dieser Welt, weil Du dann nur noch von Menschen verstanden werden kannst, die auch diese Erfahrung besitzen. Aber es kann sehr lange dauern, bis Du einen solchen Menschen findest.

Selbst wenn Du diese Erfahrung teilen willst, wirst Du Unverständnis und Hohn ernten. Also wende den alten magischen Grundsatz an: Wissen – Wagen – Wollen – Schweigen. Das was Du erkennen darfst ist nur für Dich gedacht und Du darfst es erst weitergeben, wenn eine andere Seele dich um Antwort bittet. Wahre Verbundenheit besteht nur auf der Ebene der Seele. Da ist alles eins – wir leben in der Welt der Trennung und des Schmerzes. Wahre Berührung ist nur auf der Ebene der Seele zu finden, alles andere ist Schein, auch wenn er noch so schön ist und wir verzweifelt versuchen ihn festzuhalten. Nebel kann man nicht fangen und festhalten, man kann ihn wahrnehmen, mehr auch nicht.

Wer bin ich also? Eine Reflexion aus einer Zeit, die weit vor meiner Vorstellung liegt, aber bin ich es? Oder stellt nur ein zeitlich begrenzter Teil meiner Persönlichkeit diese Frage? Fühle ich in mir die äonenlangen Geburten und Tode, die diese Reflexion bereits durchlaufen hat? Woher – wohin? Was zählt ist nur das Jetzt.

…aus den Tiefen deines Herzens ertönt eine uralte Melodie, werde still um ihr zu lauschen, folge ihr zum Ursprung hinab, hier wird das Vertrauen geboren, hier findest Du Geborgenheit, hier kannst Du dich fallen lassen, denn wisse so sagt das Lied, das hier deine wahre Heimat ist. Eine Welt jenseits dieser Welt, ein Teil dieser Welt und doch kein Teil davon…

Ich kann Dich nur bei der Hand nehmen und mit Dir Schritt für Schritt diesen Weg gehen. Nicht wissen wo und wie er endet – enden wird die Persönlichkeit – Geist und Seele werden weitergehen wenn das Ewigkeitsprinzip – der Jesus – in Ihr geboren ist und die Erinnerung an uns wird in den Schatzkammern des Kosmos bewahrt werden. Es ist Gott der durch uns bewusst werden möchte, wir sind Reflexionen seiner Gedanken. Da es ein Grundgesetz im Kosmos gibt, welches lautet, dass der Schöpfer an seine Geschöpfe gebunden ist, liegt hier der Ursprung unsere Sehnsucht, wieder zum Vater zurück zu kehren. Wer bin ich – wer bist Du? Bin ich Du und bist Du Ich? Ich kann Dich fühlen, weil Du Ich bist.

Nur für Dich – 999 Fragen ungestellt.

Wer seinem Weg gehorcht, wie kann der erschrecken?
Angst fühlen kann doch nur einer der sich seinem Schicksal entgegen stemmt…

(Gustav Meyrink)

In Erinnerung für dich mein Sternchen, meinen Sohn und Bruder Vincent, der seinem Weg ohne zu zögern folgte, der den Weg der Sterne ging und durch ihn der Tod seinen Stachel für mich verloren hat. Danke Dir für deine Kraft, die Du hinterlassen hast.

VIVO 

 


24.12.2015

Mein Ausstieg aus Facebook


Mein Ausstieg aus Facebook hat sich schon seit längerer Zeit angekündigt. Zuerst habe ich mich selbst darin beschränkt täglich in FB zu verweilen und es nur noch 1 – 2mal / Woche benutzt. Interessant war dabei zu sehen, wie einseitig plötzlich die Beiträge wurden. Was mich aber am meisten gestört hat waren die Kommentare einiger Zeitgenossen. Es ist sicherlich völlig normal dass einer Pro und ein anderer Contra bezüglich eines Themas ist, aber was man hier immer wieder findet ist unterste Schublade. Es scheint so dass genervte, vom Leben ent-täuschte, frustrierte oder depressive Zeitgenossen beider Geschlechts hier endlich eine Plattform gefunden haben, um sich „aus-zu-kotzen“. Es läßt mich einfach mit einem Gefühl des Kopfschütteln und der Traurigkeit zurück, aber ich denke dass dies ein Spiegel unserer aktuellen Gesellschaft ist.
Wenn Ihr Eure Freiheit von der virtuellen Welt zurück haben wollt, dann prüft wieviel Zeit Ihr in diese irreale Welt investiert. Im Paralleluniversum des täglichen Lebens warten Menschen, die sich euch gerne mitteilen möchten, die auf Euch warten, um mit Euch real zu kommunizieren. Die Realität ist unser eigentliches Lebensfeld – wo ist euer Herz? Hier oder Dort? Habt Ihr schon bemerkt dass Ihr Euch langsam, aber sicher auf einen Burn-out zubewegt durch die Ent-Grenzung Eures Lebens? Entscheidet selbst wo Ihr zu Hause sein wollt… Hier oder Dort!
Nicht irgendwer, die Medien, der Nachbar, die Regierung, der oder die… ist Schuld am Status Quo des Lebens, wir schaffen uns Unsere eigene Realität – in diesem Sinne lebt oder Ihr werdet gelebt… 😉

Und wer selbst aus Facebook austeigen möchte klicke einfach auf diesen Link, doch beachte, dass man sich dann in den folgenden 14 Tagen NICHT mehr in sein altes FB-Konto einloggt – dann ist es geschafft 😉

dp


14.04.2014

Krankheit oder Lösungsprozess ? das Bindegewebe


Der letzte Blogeintrag endete mit der Frage …“was kann ICH dazu tun, um mein Bindegewebsfass zu leeren, bzw. die Füllung des selbigen zu vermindern?“. Um die Wichtigkeit des Bindegewebes für eine optimale physiologische Funktion unseres Organismus  noch einmal hervorzuheben, beschreibe ich Ihnen dieses System etwas genauer. Pischinger bezeichnet es als energetisch offenes System, das alle Zellen des Körpers zum Substanz- und Informationsaustausch umgibt. In dieser Grundsubstanz sind neben den Zellen vegetatives und zentrales Nervensystem, Hormonsystem und Blut- und Lymphkreislauf miteinander vernetzt. Es ist Gegenstand aller Entzündungs- und Abwehrvorgänge und zuständig für die Lebensgrundlagenfunktionen. Anhaltende Störungen der Grundregulation behindern die genetisch programmierte Zellfunktion und haben daher Krankheitserscheinungen zur Folge. Seit diesen Forschungen von Prof. Pischinger und Kellner (Universität Wien) und Prof. Heine (Universität Witten-Herdecke) ist bekannt, dass nicht die Zelle der Ausgangspunkt von Krankheit ist, wie in der Virchow’sche Zellularpathologie postuliert, sondern dieser Extrazellularraum, in dem sich alle Wechselwirkungen im menschlichen Organismus abspielen.

In den letzten Jahrzehnten nehmen besonders chronische Krankheiten erheblich zu und entziehen sich dabei immer mehr einer symptomatisch lokalen Therapie. Ein Grund dafür liegt genau in diesen offenen Fließgleichgewichten des Organismus. Dieser Austausch von Energie und Materie hält weder im gesunden noch im kranken Zustand an der Zellmembran oder an der Grenze eines Zellverbandes inne. Wie füllt sich nun ohne unser Zutun unser Fass – unser Bindegewebe oder Grundgewebe? Jede Entzündung, Verletzung, Fremdkörper, Bakterienherd und auch Narben können die Eigenregulation des Körpers empfindlich stören und den gesamten Organismus belasten. Diese „Störfelder“ lassen eine dauerhaft ordnungsgemäße Reizweiterleitung über das Grundgewebe nicht mehr zu, woraus sich dann chronische Krankheiten entwickeln können, die an ganz anderer Stelle des Körpers Schmerzen auslösen.

Ein weiterer wichtiger interner Faktor ist Stress. Wie oben erwähnt steht das Grundsystem über die frei endenden Nervenendigungen mit dem Zentralnervensystem bzw. dem Mittelhirn in direktem Kontakt. Daher wirken sich dauerhafte Belastungen durch Stress (physisch wie  psychisch) negativ auf das Bindegewebe aus. Daher ist ein Faktor zur Entlastung des System die Stressreduktion. Ein Handwerker sagte mir vor kurzem … „ den größten Stressfaktor habe er damit, dass er in einem festgesteckten Zeitrahmen seine Arbeit mit optimalen Ergebnis verrichten muss (ungeachtet Witterung und Gesundheitszustand…) und am Ende auch noch etwas für ihn selbst übrig bleibt…“.

Wir leben in einer Zeit, wo der einzelne Mensch scheinbar nichts mehr wert ist. Jederzeit ersetzt zu werden, wenn man die erwartete Leistung nicht mehr bringen kann, setzt jeden von uns in einen permanenten „ Kampf-und Fluchtzustand“ (Sympathikotonie). An die Stelle von „Krankheiten auszukurieren“ tritt das Anti-Mittel, welches uns einfach weitermachen lässt, auch wenn unser Körper dringendst nach Regeneration verlangt. Da er nun neben seiner eigentlichen Aufgabe die Krankheit als Reinigungsprozess zu verarbeiten, zusätzlich noch mit „Blockade-Mitteln“ bombadiert wird und das sicherlich nicht nur einmal, so ist es doch nicht verwunderlich, dass am Ende z.B. eine Krebskrankheit steht.

Heil zu werden liegt also in unseren eigenen Händen. Es ist die Einstellung des Einzelnen zu seinem Körper und somit auch zum Leben an sich. Niemand zwingt uns Anti-Mittel zu nehmen. Wir tun es freiwillig, weil wir die Selbst-Korrektur des Körpers als unangenehm empfinden. Häufig ist es die „Angst vor….“ die uns dazu treibt. Wir sind über Jahrhunderte mit Kräutern, Wurzeln oder auch Beeren gesundet. Das Hauptmineral des Grundgewebes ist z.B. Kieselerde – warum sollten wir nicht durch das tägliche Trinken von Ackerschachtelhalmtee, der sehr viel natürliche und für den Körper gut verwertbare Kieselerde hat (über eine gewisse Zeit) diesen wertvollen Stoff unserem Gewebe zur Regeneration zur Verfügung stellen und nebenbei unsere Nieren ein bisschen unterstützen?

Im nächsten Blog werde ich etwas gezielter auf den Säure-Basenhaushalt eingehen, da dieser ebenfalls über  unser Grundgewebe läuft. Vergessen wir nie, alles ist mit allem verbunden, nichts existiert nur für sich alleine.


12.04.2014

Auf der Suche nach Wahrheit – Krankheit oder Lösungsprozess?


Gerne möchte ich mit Euch meine Erkenntnisse und Erfahrungen mit der Komplementär Medizin in Form von kleinen Blog-Einträgen teilen. Der rote Faden meiner Ausführungen wird immer die Eigenverantwortlichkeit und die Eigenautorität des „Patienten“ sein. In einem Zeitalter der Informationsfülle kann man auf sehr viele Ansichten, Meinungen und Erfahrungen zurückgreifen. Der werte Leser steht nun vor dem Problem, als „Laie“ für sich eine passende Diagnose zu erstellen und dann die entsprechenden Lösungsmöglichkeiten zu eruieren. Das kann nicht funktionieren und dazu werde ich auch keine Anleitungen liefern. Ich möchte Euch vielmehr auf kleine geistige Ausflüge mitnehmen, damit Ihr selbst die Funktionsweise des kybernetischen Netzwerkes Mensch verstehen lernt. Wenn wir uns über Medizin unterhalten, zitieren wir gerne die „großen Meister“ der Heilkunde, wie z.B. Hippokrates oder Paracelsus. Er sagte so schön:…Heilkunde ist dann umfassende Heilkunde, wenn sie 1. geführt und getragen wird von der Erkenntnis, die dem Lichte des Geistes entspringt – der Liebe und 2. das Licht der Natur unterstützt, das heißt, den Inneren Arzt des Organismus, die Lebenskräfte anregt, stimuliert und dadurch zu dem führt, was man als Heilung im „unteren Bereich“ auf der Materie (und was zu ihr gehört) bezeichnen könnte.

Und 3.tens wobei es uns deutlich bleiben muss, dass es immer von oben nach unten geht. Vom Feineren zum Gröberen – vom Bewusstsein zum Körperlichen – denn ist nicht seit langem bekannt, wie unser Bewusstseinszustand gleich unserem Lebenszustand und umgekehrt ist?

Dieses Zitat nach Paracelsus bringt sehr deutlich die Basis und das innere Prinzip jeglicher Heilkunde zum Ausdruck. Die Grundlage aller Heilung beim Menschen ist dessen innereigene Selbstheilungs-kraft bzw. der „innere Arzt“. Die Aufgabe eines Arztes bzw. Therapeuten ist es nun Hindernisse, welche diese innereigenen Kräfte blockieren oder behindern aufzudecken und diese über entsprechende Maßnahmen und / oder Medikamente zu regulieren. Wobei der oberste Grundsatz „nihil nocere“ – „vor allem nicht zu schaden“ immer gelten sollte. (Ein hehres Ziel – ob es sich immer realisieren lässt möchte ich hier unbeantwortet lassen…)

Grundsätzlich sollte man im Gedächtnis behalten, dass bei sog. Notfällen – Notfallmedizin und Notfall-Medikamenten der Vorzug zu geben ist, bei chronischen Erkrankungen der Weg zur Komplementärmedizin in den meisten Fällen der erfolgversprechendere ist. Leider kam es durch extremistische Ansichten auf beiden Seiten (Schulmedizin – Komplementärmedizin) zu einer Vertiefung des Grabens zwischen beiden Disziplinen, statt zu einer Annährung in Richtung Synergie. Zum Glück kann ich bei einigen meiner Fälle auf gute Zusammenarbeit beider Disziplinen blicken.

Ein wichtiger Punkt, der gerne von der Komplementärmedizin hervorgehoben wird ist die berühmte „Suche nach der Nadel im Heuhaufen“ oder besser gesagt die „Suche nach der Ursache“ einer Erkrankung. Wir denken meistens, dass es nur „eine Ursache“ für unsere Problematik gibt und wir vergessen hierbei, dass es ein Tropfen war, welcher das „Fass zum überlaufen gebracht hat“ und dieser Tropfen nun die Ursache sei.

Ist es nicht vielmehr so, dass die meisten Erkrankungen „multi-kausal“ sind und WIR am Ende selbst einen großen Teil zur Entstehung unserer Beschwerden beitragen durch unsere Lebensgewohnheiten, unsere Nahrung, und und und ?

Sehr häufig wird das Bild vom überlaufenden Fass gebraucht, um die Belastung unseres Körpers bzw. Bindegewebes darzustellen. Professor Pischinger fand mit seinem Team heraus, dass alle Gefäße und Nerven im Bindegewebe enden und keine direkte Verbindung miteinander oder zu Organzellen haben. Unser Bindegewebe selbst stellt also die Transitstrecke für Ver- und Entsorgung der Zellen dar. Leider verschlackt es sehr häufig, wodurch dann die physiologischen Funktionen behindert oder stark eingeschränkt werden. Multi-Kausalität bedeutet das sich extern zugeführte Stoffe wie Medikamente, Zusatzstoffe in industriell gefertigter Nahrung, Giftstoffe in den Nahrungsmitteln, dem Trinkwasser, der Atemluft, oder intern entstandene Noxen von beherdeten oder toten Zähne, chronische Entzündungen etc. einlagern (Zellulitis ist ein wohlbekanntes Beispiel hierfür)

Selbstverständlich helfen uns unsere Ausscheidungsorgane wie die Leber, Galle, Nieren und Dickdarm dabei Giftstoffe wieder loszuwerden. Problematisch wird es erst dann, wenn wir mehr Toxine aufnehmen und produzieren, als diese Organe ausscheiden können. Dann wird das Bindegewebe zum Zwischen- oder Endlager und „das Fass wird eines Tages dann überlaufen“.

Nach dem bisher beschriebenen sollte sich nun folgende Frage in Ihnen gebildet haben:… was kann ICH dazu tun, mein „Fass zu leeren“ bzw. die Füllung dieses Fasses vermindern?

Der Antwort auf diese Frage werden wir uns im nächsten Blog nähern – bis dahin eine gute Zeit 🙂


29.12.2013

Fundament des Lebens – Atem


Wie ich gestern versprochen habe, wollte ich ein bisschen was zum Thema Korrekte Atmung schreiben. Wieso sollte ich das scheinbar Natürlichste dieser Welt korrigieren wollen? Weil wir inzwischen so weit weg vom Natürlichen sind, dass wir selbst die Fundamente unseres Lebens in Richtung Degeneration verschoben haben. Die Ursachen für biomechanisch eingeschränktes Atmen sind:

 

A, Über-Essen – wir essen mehr, als wir benötigen und zudem bildet die industriell verarbeitete Nahrung vermehrt Säuren, die über CO² abgeatmet werden müssen.

B, Logorrhoe – die aktivsten Muskeln, sind inzwischen diejenigen, die wir zum Reden benötigen. Durch Sprechen werden wir gezwungen tiefer einzuatmen.

C, Stress – aktiviert den Kampf- oder Fluchtreflex und damit steigert sich die Atemfrequenz, um uns auf diese körperliche Anforderung vorzubereiten (nur werden wir uns im täglichen Leben nicht gegenseitig verkloppen oder davon laufen – also fehlt uns bei unserem Stresslevel die adäquate körperliche Anstrengung)

D) Mangel an Bewegung – wenn wir körperlich aktiv sind, erzeugen wir große Mengen an CO². Während wir uns vor 50 Jahren noch 4 Stunden im Schnitt bewegt haben, finden heute manche Menschen gerade mal eine halbe Stunde Zeit dafür, wobei dafür gleichzeitig das Atemvolumen sich steigert (während gleichzeitig das Gewebe durch Verengung der Gefäße immer schlechter mit O² versorgt wird).

E) Der Fehl-Glaube, dass es gut für uns sei “möglichst viel einzuatmen“, um viel Sauerstoff zu bekommen. Das Problem mag im Glauben liegen, dass ein tiefer Atemzug möglichst viel Luft einzuatmen bedeutet. Am besten können wir einen tiefen Atemzug bei einem Baby beobachten. Hierbei sieht man wie sich der Bauch aufwölbt und wieder entspannt. Bei einem Erwachsenen wird man beobachten, dass er auf die Frage „tief einzuatmen“ den Brustkorb nach oben zieht und weitet. (Bauchatmung vs. Brustatmung)

Um festzustellen, wie gut oder ineffektiv man atmet kann man ganz einfach folgenden Test morgens nach dem Erwachen durchführen. In Rückenlage leicht durch die Nase (Mund geschlossen halten – was ab sofort zur Tugend werden sollte) einatmen – leicht ausatmen – mit Daumen und Zeigefinger die Nasenflügel zusammendrücken und jetzt den Atem anhalten. Entweder in Gedanken die Sekunden zählen – oder auf die Uhr sehen und die Sekunden zählen – sobald Sie schlucken müssen oder sich das Zwerchfell unwillkürlich bewegt ist der Test zu Ende. (Damit zeigt der Körper an, dass er jetzt Sauerstoff benötigt! – es geht nicht darum den Atem möglichst lange anzuhalten, sondern darum zu Erkennen, wann dieser Reflex Sauerstoffbedarf aus dem respiratorischen Zentrum des Hypothalamus signalisiert, um es wissenschaftlich auszudrücken). Diese Phase wird nachfolgend als CP (Control-Pause) bezeichnet (Zeit zwischen Atem anhalten und wieder Atem holen müssen)

CP ist kleiner als 10 Sekunden:

Asthmasymptome sind schwer – Kurzatmigkeit – Husten – schweres Atmen sind Tag und Nacht hörbar. Das Atemvolumen ist sehr groß, obwohl der Atem nur sehr kurz angehalten werden kann. Spazierengehen ist hier jetzt sinnvoll und sollte mit reiner Nasenatmung durchgeführt werden.

CP liegt zwischen 10 und 20 Sekunden

Symtome wie keuchende Atmung, Husten, Kurzatmigkeit, Belastungsabhänigiges Asthma, ständige Erkältungen und Müdigkeit sind vorhanden. Je kleiner die Control-Pause ist, desto deutlicher treten die Symptome auf. Hier kann man mal mit Walken beginnen und ebenfalls darauf achten, dass man nur durch die Nase ein- und ausatmet.

CP liegt zwischen 20 – 40 Sekunden

Die Symptome sind im Moment nicht vorhanden, können aber durch einen Trigger wieder hervorgerufen werden. Jetzt kann man langsam mal an Joggen denken, doch auch hierbei nur durch die Nase ein- und ausatmen. Geht nicht? – vielleicht ist die Belastung noch zu hoch? Oder die Atmung wird anstatt über die Bauchatmung doch bei Belastung wieder über die Brustatmung gemacht? Beobachtet das mal, denn ich habe mich an dieser Stelle fast in Grund und Boden trainiert. Beim Schwimmen ist mir vor etlichen Jahren schon mal aufgefallen, dass ich die Luft nicht solange unter Wasser anhalten kann, aber ich bin ja Läufer und kein Fisch…. – von wegen Nichtwissen schützt vor Strafe nicht – gilt nicht für die Biomechanik. Jetzt gehe ich mit geschlossenem Mund die Hügel hoch und atme nur durch die Nase ein und aus – der Schweiß bricht aus und mir wird warm – mein Parasympathikus reagiert – und die schweren Beine werden wieder leicht – ich kann Euch nur raten es auszuprobieren und Eure Erfahrungen damit zu machen. Das ist wie Psychotherapie, denn Ihr werdet Ängste aufsteigen fühlen – Muskelverkrampfungen/anspannungen – und Ihr werdet dadurch in der Lage sein, sie selbst wieder zu lösen (durch Atmen und Bewegen!)

CP liegt über 40 Sekunden

Jetzt sollten keine Symptome mehr vorhanden sein und Ihr solltet Euch wohl fühlen. Jetzt solltet Ihr erst Sport machen unter Beachtung der korrekten Atmung. Die Russen haben sehr viel dazu geforscht und auch gute Videos dazu gemacht. Ich werde im folgenden Post noch ein bischen was dazu schreiben.

(Zitiert aus Buteyko – Close your mouth)

keep on breathing 😉


28.09.2013

Alchemie oder die Weisheit der Altvorderen – 7


Saturday – Tag des Saturn – Tag des Blei´s

Die Reise durch die Woche endet beim Hüter an der Schwelle – dem Saturn. Saturn auch der Schnitter genannt hält uns innerhalb der Grenzen dieses 7.ten kosmischen Gebietes gefangen. Ihn müssen wir überwinden, damit unser System einen Quantensprung machen kann. Aber seid gewiss, es wird nicht mit einem Körper gelingen, der aus den Stoffen dieser Dimension aufgebaut ist.

Gibt es Bewußtsein ohne einen grobstofflichen Körper? Ja, das gibt es. Es gibt ein ICH-Bin-Bewusstsein auch ohne feste Materie. Da vor dieser Erfahrung die Angst der Ich-Auflösung steht, wird diese Schwelle nur von sehr wenigen überschritten. Diese Erfahrung ist nicht mit der Erfahrung der Bewußtseinsverlegung in den Astral-Leib zu verwechseln, was eben jede Nacht automatisch geschieht (sollten die Erfahrungen, die wir im Traum machen nun doch echt sein ? wer weiß, wer weiß…)

Saturn der Hüter an der Schwelle – Blei ist das zugehörige Metall. Blei zugeordnet zu Chakra 7 (Sahasrara Chakra) und zum Organ Milz.
Blei, wer von uns kennt nicht das Gefühl „bleierner Schwere“, wenn wir mal so gar nicht „in die Puschen“ kommen. Seit Jahrezehnten wurden Bleirohre in unserem Hauswassernetz eingesetzt und wen wundert es da, dass es heute soviele ver-bleite Gehirne gibt. Was zu Zeiten des alten Roms das Zinn war, wird heute das Blei sein (leider nicht nur…). Die High-Society Roms hatte sich angewöhnt den Wein aus Zinn-Bechern zu trinken, was langsam, aber sicher zu einer Zinn-Vergiftung geführt hat. War der Irrsinn Kaiser Nero´s nicht das Bild einer absoluten Zinn-Vergiftung? Zinn das Metall der Unterscheidung zwischen Realität und Wahn – Blei das Metall, um uns einerseits vor uns unverträglichen kosmischen Strahlungen zu schützen und andererseits zu „ver-blei-den“. Das Mittelbild zeigt uns Apathie des Intellekts – Verlust des Gedächtnisses – Paralytische Demenz… na fällt Euch da was auf? Kommt heute schon bei jungen Menschen vor…

Chakra 7 – Farbe Violett – die Farbe des Vertrauens, des Loslassens, der Spiritualität und des Vaters. Die Epiphyse ist die hier anzusiedelnde Drüse. Sie hat nur die Größe einer Linse und ist auf der Oberfläche mit Magnetit-Teilchen übersät. Magnetit-Teilchen – hmmm, Magnetit kann ich folglich mit Magnet beeinflussen – richtig? – hmmm, sollte dann ein Schädel-MRT vielleicht doch zu einer Umpolung dieser Teilchen führen? Sollte durch MRT die Hormonproduktion auch nachhaltig empfindlich gestört werden? Die Praktiker wissen wovon ich spreche. Die Epiphyse dient u.a. unserer Orientierung im Raum (damit wir wissen, wo oben und unten ist..) und wir sind über sie mit dem Zodiak (dem kosmischen Tierkreis) verbunden. Achja, wie schaut es dann mit den Elektromagnetischen Feldern, die wir täglich benutzen aus. Wasserbetten – Handygebrauch (direkt am Ohr – als Wecker am Bett oder Bluetooth-Freisprechanlage direkt hinterm Ohr) – alles nur moderne Geräte, deren Aus-Wirkungen wir heute noch nicht kennen, oder ein gezielter Angriff auf unsere Gehirnstrukturen?

Öffnen derartige Geräte nicht die Blut-Hirn-Schranke (betäuben den Wächter!) und plötzlich dringen Stoffe IN UNSER GEHIRN ein, die da absolut nicht hingehören. Metalle wirken wie kleine Spiegel – Metalle werden von den dazugehörigen Planeten polarisiert – Metalle wirken auch wie Hormone – wundert es da einen noch, dass die psychatrischen Kliniken immer voller werden, dass es immer mehr Erkrankungen des Gehirn-Nervensystems gibt. Bleimangel, ja einen mangelhaften Bleiprozess erkennt man an der Empfänglichkeit eines Menschen für wirklich jeden Einfluß. Er kann sich nicht mehr abschirmen, was dann letztendlich zu einer Informations-Überflutung führt. Als Selbstschutzmassnahme löscht unser Gehirn zuerst das Kurz-Zeit-Gedächtnis und bei chronischer Überlastung auch das Langzeitgedächtnis (ähhhh, was wollte ich grad noch sagen… – wie heißt das Ding an der Wand, was da Tick-Tack macht… – Ihr lacht, aber genau da stehen wir bereits… – fragt Euch selbst, in wie vielen Situationen Ihr bereits innehalten müßt, um etwas benennen zu können….)

Egal wie man zum Thema Schwer-Metalle steht, ich kann es nicht oft genug wiederholen – …die Dosis macht´s Gift… – und es läßt sich auch kein Ende von Assoziationen finden. Unser Organismus arbeitet analog und wenn Therapeuten sagen, dass sie ganzheitlich behandeln, dann ist es notwendig auch analog zu denken, denn sonst kann der Mensch gegenüber nicht in seiner Ganz-Heit erfasst werden. Wir sind bekanntlich mehr, als die Summe unserer Einzelteile, aber auch ich selbst gerate immer wieder in die typischen Fallen hinein und vergesse das. Am Ende kann ich nur sagen, dass wahre Heilung nur von INNEN heraus und zum „rechten Zeitpunkt“ geschieht. Ein „wahres Erfassen“ geschieht intuitiv von Seele zu Seele und spiegelt sich in unser Gehirn, damit unser Bewußtsein es erfassen kann. Denkt an Montag, wie der Mond sich im „still daliegenen See“ spiegelt! zud wie soll dieser Prozess noch gut funktionieren, wenn sich unsere Gehirne in einem derartig desolaten Zustand befinden (Buckelpiste, oder Kraterlandschaft statt ruhigem See…).

nihil scire, omnia posse

 


18.09.2013

Alchemie oder die Weisheit der Altvorderen – 4


Mittwoch, der Tag in der Mitte, der „Mittler Tag“, franz. Mercredi, oder der Tag des Mercur

Mercur – Mercurius, oder der Tag des Quecksilbers. Mercur, der Gott der Diebe und der Kaufleute, der Gaukler Gottes, oder auch der Götterbote. Mehr Schein, als Sein – wer kennt sie nicht, die „billigen Modeschmuckläden“ – außen glänzen wie Silber, aber im Inneren ist nix, als Plastik – also „Mehr Schein, als Sein“! Interessant ist hierbei, dass zu den Zeiten, als ein allopathischer Arzt Quecksilber (pur) zur Therapie eingesetzt hat (u.a. bei der Syphillis) – er von anderen Ärzten als „Quacksalber“ bezeichnet wurde. Heute hat der Begriff ja eine etwas andere Zuordnung bekommen.

Nun gut, wie schauen denn die Zuordnungen des heutigen Tages aus: Mittwoch – Mercur – Quecksilber – Chakra 4 (oder auch Herz-Chakra – Anahata Chakra). Zu diesem Herzchakra gehört ua. die Thymusdrüse mit ihren Hormonen, das ANF, Dopamin und Noradrenalin. Die korrespondierende Farbe ist Grün und Ihr werdet mir sicherlich alle zustimmen, wenn ich sage, dass hier das Gefühl der Liebe seine Basis findet. Ist nun das Herz wirklich eine Pumpe? Oder ist das Herz nicht vielleicht ein Sinnesorgan, welches Unten mit Oben verbindet? Pumpt das Herz, oder steuert es vielleicht nur das Öffnen und Schließen der Herzklappen?

Aber wie war das mit dem Quecksilber – ist als Quecksilber im Körper von nöten? Ja – es wirkt einerseits als Katalysator, andererseits hilft es als „Vermittler“, als Botschaften-Überbringer (Gehirn-Rückenmark – Spinalnerv) die Anweisungen des Gehirns (Silber- die echte Wiederspiegelung des Seelischen) an das Werkzeug, den Stoffkörper zu übertragen. Wenn wir uns daher auch mal in einer Materia-Medica umsehen, werden wir finden, welche Art von neurologischen Störungen eine Quecksilberverbindung macht. Aus embryologischer Sicht ist das Nervensystem und die Haut aus einem Keimblatt (dem Ektoderm) entstanden – somit ist Nervensystem und Haut aufs Engste miteinander verbunden. Das erklärt die Hauterkrankungen, Hauterscheinungen bei einer Quecksilbervergiftung. Doch damit nicht genug, Schwermetalle wirken wie Hormone! Das erklärt auch die psychischen Abweichungen in diesem Fall. Spannend ist, das Quecksilber-Menschen sich immer im Außen orientieren, immer schauen, was Mann / Frau zu machen bzw. zu lassen hat. Im Grunde die perfekte Psyche, um durch einen „Führer“ ver-führt zu werden.

Wie kommen eigentlich diese Wirkungen zustande? Wieso haben wir Metalle, ja auch sog. Schwermetalle im Körper? Durch die Geburt werden wir durch das zu diesem Zeitpunkt wirksame Sternzeichen geprägt, während des Zeugungsaktes tritt der entsprechende Planet auf den Plan. Beide bilden unsere typische Charakterisierung. Wenn man beide Prinzipien kennt, kann man einen Menschen in seinen Reaktion-Schematas sehr gut bestimmen. Menschen mit dem Planeten Mercur im Gepäck sind somit u.a. gute Vermittler (z.B. als Anwalt, Richter, etc.)

Zurück zur Frage, warum wir Metalle im Körper benötigen. Diese werden interessanterweise vor allem in den Drüsen der inneren Sekretion gefunden. Das entsprechende Metall, wird am entsprechenden Tag vom entsprechenden Planeten polarisiert. Das heißt ganz einfach (ich nehme jetzt der Einfachheit halber den gestrigen Tag – Mars und Eisen) dass am Dienstag der dazugehörige Planet Mars das Eisen im Körper besonders polarisiert. Man könnte auch sagen Dienstag ist Eisentag und das Eisen ist der Galle als Organ zugeordnet. Das Eisen spiegelt somit die Botschaft des Tages in die Galle und ebenfalls ins Blut. Zur Zeit, als der Planet Mars der Erdes sehr nahe stand, kam es zum Kriegsausbruch in den arabischen Ländern. Mars bedeutet Blut und auch bei Frauen, die am Ende der Schwangerschaft vermehrt Eisen nehmen (obwohl das unsinnig ist… – das warum kläre ich in einer der folgenden Aufsätze) konnte beobachtet werden, dass die Entbindung sehr sehr blutig wurde. (Ich habe das Eisen als Beispiel genommen, weil wir sicherlich alle das Thema Eisenwert von unseren Blutuntersuchungen kennen. Im übrigen ist Eisen sehr gut im Grün der Pflanzen gespeichert und von daher ist es ja ein Versuch wert, über grüne Smoothies seinen Eisenspeicher aufzufüllen – wenn nötig 😉

Es sind immer alle 7 Planeten wirksam, aber am entsprechenden Tag tritt einer davon besonders hervor und unsere Sprache weiß noch um diese Dinge, auch wenn wir schon lange die Weisheit der Dinge vergessen haben. Durch das Metall und den Organbezug bekommt dieses Organ entsprechend mehr Energie und wenn es in Schieflage ist, dann wird sich das an diesem Tag besonders zeigen. Also wenn Euch am Dienstag die Galle überschwappt, dann hat das da seinen Grund.  Allgemeine Verwirrung am Mittwoch ist also nix besonderes und gehört zu diesem Tag.

Viel Spass beim Nachdenken – ich geh jetzt erstmal mit Jack in die Felder 😉

 


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